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Zentral und günstig

Wärme ohne eigene Heizungsanlage - viele Gründe sprechen für die Lösung der Heiz- und Warmwasserfrage mittels Fernwärme. Sie sparen den Wartungsaufwand und die Kosten der eigenen Anlage und schonen damit gleichzeitig die Umwelt. Die Nutzung der Fernwärme ist im Vergleich mit dem Einsatz der meisten privaten Heizanlagen deutlich umweltfreundlicher.
Wärme und Behaglichkeit
Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck liefern seit mittlerweile rund 15 Jahren Fernwärme in den Landkreis Fürstenfeldbruck. Unsere FFBFernwärme wird zentral in umweltfreundlichen Blockheizkraftwerken erzeugt und ohne nennenswerte Temperaturverluste zu den Kunden direkt nach Hause geliefert. In Spitzenzeiten schalten wir weitere Heizkessel hinzu, um höchste Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Mit unserer FFBFernwärme treten wir so einerseits für den Umweltschutz ein, andererseits aber auch für eine Kostenentlastung der Kunden.
Pluspunkte der FFBFernwärme
Die FFBFernwärme dient sowohl dem Heizen als auch der Erwärmung des Brauchwassers. Dabei erfolgt die Energieerzeugung umwelt- und ressourcenschonend mittels innovativer Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Besonders interessant wird die Nutzung von FFBFernwärme durch die neue Energieeinsparverordnung: die Vorgaben bei der Gebäudewärmedämmung sind für Nutzer von Fernwärme gelockert.
Ihre Vorteile auf einen Blick - sichere Wärmeversorgung
- umweltfreundliche und hocheffiziente Energieerzeugung
- zuverlässiges und modernes Versorgungsnetz
- 24-Stunden Störungsdienst
- kein Kamin, keine eigene Heizung, kein Heizungs- und Brennstofflagerraum
- niedrige Kosten und hohe Umweltverträglichkeit
- kompetenter Service vor Ort
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Sie interessieren sich für einen eigenen Fernwärmeanschluß?
Auf nebenstehendem Plan können Sie sich informieren, ob Ihr Anwesen an einer unserer Leitungstrassen liegt. Für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen ebenfalls gerne zur Verfügung. Besuchen Sie uns im KundenCenter in der Bullachstraße oder vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unseren Ansprechpartnern.
Unsere Energiespartipps für die kalte Jahreszeit
- In jedem Raum nur soviel wie nötig heizen. Jedes Grad mehr an Raumtemperatur verursacht sechs Prozent höhere Energiekosten. Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer empfiehlt sich eine Temperatur von 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen genügen in der Regel 12 Grad Celsius als Zimmertemperatur.
- Nachts nicht voll durchheizen. In den Nachtstunden empfiehlt es sich, die Heizkörperthermostate auf 15 Grad Celsius zurückzudrehen.
- Nicht stundenlang die Fenster gekippt lassen, sondern während der Heizperiode mehrmals täglich für fünf Minuten kräftig durchlüften. Dabei nicht vergessen: Beim Lüften die Heizkörperventile zudrehen. Auch Räume in denen Sie nicht heizen, sollten bei niedrigen Außentemperaturen kurz durchgelüftet werden.
- Sobald es draußen dunkel wird, Rolläden und Vorhänge zuziehen, um Wärmeverluste durch die Fensterscheiben zu vermeiden. Dabei darauf achten, dass die Gardinen die Heizkörper nicht verdecken, denn das verhindert, dass die Wärme im Raum zirkulieren kann. Auch zu nah an der Heizung aufgestellte Möbel sowie Verkleidungen und Wäschestangen mit Handtüchern erschweren ein wirtschaftliches Heizen und erhöhen die Energiekosten.
- Gluckern die Heizkörper? Das ist einsicheres Indiz dafür, dass sich Luft darin befindet. Die Folge: Das Heizwasser kann sich nicht gleichmäßig verteilen, dadurch funktioniert die Heizung nicht optimal. Zum Entlüften die Entlüfterschraube mit einem Spezialschlüssel öffnen und solange Luft entweichen lassen, bis Heizwasser austritt. Regelmäßig, aber auf jeden Fall vor xder Heizsaison den Wasserstand in der Heizanlage prüfen.

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